von Stefanie Nopper- Künftig sollen Fussballfans in der Swissporarena schneller an ihr Bier kommen: Caterer Migros plant Massnahmen gegen die langen Wartezeiten.
Die Kinderkrankheiten in der Swissporarena werden nun aktiv angegangen. «Die Technik hat leider versagt», erklärt René Koller, Verkaufsdirektor der Heineken Switzerland AG, warum das Bier am Sonntag warm war. Die Temperatur in den Food-Boxen betrug rund 30 Grad – deswegen konnte der Durchlaufkühler das Bier nicht schnell genug kühlen. Das soll nicht mehr passieren: «Wir werden das Bier ab jetzt vorgekühlt liefern», so Koller.
Sonderedition «Hopp Lozärn»
Eichhof feuert den FC Luzern in Zukunft auf eine ganz besondere Art an. Gestern produzierte der FCL-Sponsor 200 000 Bierflaschen der Sonderedition «Hopp Lozärn». Die Etikette ist mit einem der Maskottchen Siegfried und Leu verziert. Mit der Aktion will die Bierbrauerei die enge Verbundenheit mit dem FCL zum Ausdruck bringen. Die limitierten «Hopp Lozärn»-Flaschen werden in zehn Tagen in allen Luzerner Restaurants mit Eichhof-Bier erhältlich sein.
Damit «absolut ärgerliche» Wartezeiten von mehr als 30 Minuten an den Ständen ab jetzt der Vergangenheit angehören, plant Projektleiter André Hüsler vom Migros-Catering weitere Neuerungen: Die mobilen Bierverkäufer auf der Tribüne kehren zurück. Am Sonntag habe es keine gegeben, weil das Bier aufgrund der Wärme zu stark geschäumt habe und das Personal deswegen mit Ausschenken nicht nachgekommen sei. «Es wird auch separate Stationen für die mobilen Verkäufer geben», so Hüsler. Ausserdem werden Stände an den Stadioneingängen geprüft, an denen ausschliesslich Bier verkauft werden soll. «Das kann ich aber noch nicht endgültig bestätigen», so Hüsler.



Ab sofort ist das Luzerner Bier wieder lieferbar. Die Kleinbrauerei hatte wegen der grossen Nachfrage mit Lieferengpässen zu kämpfen gehabt.
Nächste Runde im Schlagabtausch um das stärkste Bier der Welt zwischen Schottland und dem Frankenland! Nach “
Die Organisatoren des Züri-Fäschts sind auch am Tag danach noch «stinksauer»: «Mit grossem Aufwand haben wir ein Konzept auf die Beine gestellt, um den Abfall um 20 Prozent zu reduzieren, und dann kommt 